der Verbund media2go. Taiji-Schwert

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Taijiquan und Taijijian gehören zur chinesischen, traditionellen Körperertüchtigung. In Bezug auf Theorie, Auswirkung und Trainingsziel gibt es zwischen Taiji und Qi-Gong keine großen Unterschiede. Beide Übungen stimulieren durch Zusammenwirkung von Bewegung und Atmung sowie durch die Kontrolle des Bewusstseins die Sammlung des Geistes, den Mechanismus der Selbstregelung im menschlichen Körper und den Energiefluss. Das trägt zur Gesundheit und Verhütung von Krankheiten bei. Anders als Qi-Gong ist Taiji von Gongfu (Wushu) abgeleitet. Deshalb unterscheidet man bei Taijiquan und Taijijian (Taiji-Schwert) auch Trainingsübungen für den Nahkampf sowie zur reinen Fitness. Gezeigt wird das Letztere. Bei einer Taiji-Übung ist man stets in Bewegung. Taiji legt großen Wert auf die Koordination des Körpers. Durch langsame Bewegungen der Gliedmaßen wird das Fließen von Qi in den Meridianen sowie des Blutes in den Venen und Adern gefördert.

Autor(en) Information:

Dr. Vincent Diao Xi, Schüler von Prof. Shi Xue Min (Präsident der Akupunktur Assoziation, China), stammt aus China und ist TCM-Arzt. Er hat TCM in der Tianjin Universität studiert. Er führt dieses medizinische und sanfte Qi-Gong vor, dessen harmonische Bewegungen den Körper von innen entspannen und den Ausgleich von Yin und Yang bewirken.

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